Stolperparcours (Projektservice Schwan GmbH)

Stolpern, Rutschen, Stürzen

Stolperparcours (Projektservice Schwan GmbH)

Der Stolperparcours besteht aus mehreren Modulen und veranschaulicht typische Situationen, die im Arbeitsalltag zu Stolper-, Rutsch- oder Sturzunfällen führen können.

Stolperparcours Projektservice Schwan GmbH
Stolperparcours Projektservice Schwan GmbH

Stolperparcours Projektservice Schwan GmbH
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Stolperparcours Projektservice Schwan GmbH
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Stolperparcours Projektservice Schwan GmbH
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Stolperparcours Projektservice Schwan GmbH
Stolperparcours Projektservice Schwan GmbH

Der Stolperparcours besteht aus mehreren Modulen und veranschaulicht typische Situationen, die im Arbeitsalltag zu Stolper-, Rutsch- oder Sturzunfällen führen können. Unterschiedlich hohe Stufen, beschädigte Geländer, herumliegende Gegenstände oder ungeeignete Bodenbeläge sind alltägliche Gefahrenquellen, die schwere Unfälle verursachen können. Der Parcours soll dazu beitragen, die Wahrnehmung für solche Risiken zu schärfen und so den Prozess einer nachhaltigen Bewusstseinsänderung bei den Beschäftigten zu fördern.

Der Stolperparcours wird immer im vollem Umfang mit insgesamt 12 Module angeboten, aus denen Sie nach den individuellen Bedürfnissen Ihres Unternehmens auswählen können.

Folgende Themengebiete/Module/Gefahren werden behandelt:

1. Büroarbeitsplatz

Stolpergefahr Kabel, offene Schubladen, Kippgefahr Bürostuhl durch Kittel oder Mantel

2. Öle, Schmierstoffe

Rutschgefahr

3. tiefe Fahrspuren

Stolpergefahr durch unebenen Untergrund

4. Schlecht verlegte Gehwegplatten

Stolpergefahr durch unebenen Untergrund

5.Kopfsteinpflaster, Bordstein, offener Bodenschacht

Stolpergefahr durch unebenen Untergrund, Sturzgefahr bei offenem Bodenschacht – korrekte Sicherung

6. Kiesbett

Stolpergefahr durch unebenen und „rollenden“ Untergrund

7. Betriebswege

Herum liegende Gegenstände, Verkehr

8. Sicherheitsschuhe

Sicherheitsklassen S1, S2, S3, Aufbau des Schuhs

9.Treppe mit Handlauf

Sturzgefahr durch unterschiedliche Stufenhöhe, Benutzen des Handlaufs

10. Leitern

Leiterprüfung, Regeln und richtiges Verhalten auf der Leiter

11. Sprungwaage/Abstiegswaage

Misst die Belastung bei Landung nach Sprung auf die Gelenke

12. Handlauf Simulationsmodell

Simuliert das Benutzen des Handlaufs bei Treppenstürzen

Anforderungen vor Ort

  • Ein Betriebsangehöriger Ansprechpartner, der die betriebliche Organisation der Gruppenbildung der Mitarbeiter plant und koordiniert sowie als Ansprechpartner für den Aufbau des Parcours zur Verfügung steht, ist erforderlich; der Aufbau und die Moderation selbst, erfolgt durch die Firma Projektservice Schwan GmbH.
  • Anfahrt mit LKW 3,5 t, ebenerdiger Zugang ohne Stufen oder mit Lastenaufzug ist nötig (normale Türbreitenmaße)
  • Der Ort/ Platz muss aus dem Arbeitsbereich klar getrennt oder sicher abgegrenzt sein (keine Gefahrenbereiche o. Produktionsstätten) und für ein Training geeignet sein
  • Platzbedarf: Durch einzelne Module individuell gestaltbar (Gesamtgröße: ca. 8 m × 4 m oder 25 – 30 m2)
  • Gruppengröße/ benötigter Zeitaufwand: (ca.) 1 Std bei 8-10 Modulen für eine Gruppenstärke von 10-15 Personen

Leihgebühr:

Die Buchung sowie Informationen zur Leihgebühr erfolgen direkt über den Dienstleister. Informationen zu einer möglichen Kostenbeteiligung seitens der BG ETEM erhalten Sie unter (aktionsmedien@bgetem.de)

 

Bei Interesse wenden Sie sich bitte an:
PROJEKTSERVICE Schwan GmbH
Patrick Strauss
Tel.: +49 2225 888418
Mobil: 0171 7140678
p.strauss@projektxxl.de